Phosphordünger sind teuer und oft ineffizient. Dabei sind in den meisten Böden bereits beträchtliche Phosphorreserven gespeichert. Allerdings ist ein grosser Teil davon chemisch gebunden und deshalb für die Ernährung der Pflanzen nicht direkt verfügbar. Im regenerativen System fördern wir deshalb den Aufbau von Bodenbiologie, die den im Boden vorhandenen Phosphor für die Pflanzen aufschliesst und verfügbar macht.
Die australische Expertin für regenerative Lanwirtschaft Dr. Christine Jones bechreibt eine Methode, wie Landwirtinnen und Landwirte über einen Zeitraum von vier Jahren den Einsatz von industriell gefertigtem anorganischen Stickstoffdünger schrittweise auf fünf Kilogramm pro Hektar reduzieren, dabei gleichzeitig die Bodengesundheit aufbauen und die wirtchaftliche Produktivität steigern können.