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Erfolg mit regenerativem Gemüsebau

Aktualisiert: 19. Okt 2019

Iris, Lorena und Bernhard Hänni produzieren in Noflen für ihre Kunden im Raum Thun in regenerativer Wirschaftsweise Bio-Gemüse. Seit 50 Jahren verzichtet der Familienbetrieb konsequent auf Dünger und Pflanzenschutzmittel - und das äusserst erfolgreich.


Iris und Bernhard übernahmen von den Eltern Betrieb und Anbausystem und entwickelten es über Jahre hinweg kontinuierlich weiter. Sie orientieren sich stark an den Bedürfnissen und Vorgaben der Natur, setzen sich dabei aber auch klare ökonomische und ethische Ziele.


Der Hof umfasst eine Fläche von rund sieben Hektaren landwirtschaftlicher Nutzfläche. Auf 4.5 Hektaren wird Freilandgemüse auf konstanten Beeten angepflanzt. Wichtiger Bestandteil sind die die Grünflächen, welche zur Herstellung von Kompost dienen und die über 100 Hochstamm-Obstbäume. Fragt man nach dem konkreten Anbausystem, betont Bernhard Hänni die Vielfalt der regenerativen Techniken: Begrünte Fahrstreifen, schonende Bodenbearbeitung, Kompost, Hofkreisläufe, Permakultur, Agroforst, usw.



Aus Anlass der internationalen Agroforst-Studie des Agroscope berichtete gestern die Tagesschau exemplarisch über das Agroforstsystem auf Hänni's Betrieb:





Zentral in Hännis Anbausystem ist die minimale, pfluglose Bodenbearbeitung. Hierfür liess er sich einen Geohobel bauen. Mit dieser Maschine kann er die Erde in wenigen Zentimetern Tiefe mit absoluter Präzision bearbeiten.



Mehr Informationen über das regenerative und humusaufbauende System sowie über das Verkaufskonzept des Biohofs Hänni Noflen findet man auf der Hof-Website.


Und dieses Video vermittelt einige visuelle Eindrücke aus der Luft:




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